Regeln

13
Nov
2006

Blogs beeinflussen besser

Blogs beeinflussen immer mehr Kaufentscheidungen. 30 Prozent der deutschen Internetnutzer haben bereits ein Produkt nicht gekauft oder eine Dienstleistung nicht genutzt, weil sie im Internet negative Kommentare oder Kritiken bekam. Im europäischen Durchschnitt umfasst diese Gruppe sogar 34 Prozent. Das ist das Ergebnis einer Befragung der PR-Agentur Hotwire und dem Marktforschungsinstitut Ipsos unter 2214 Internetnutzern über 15 Jahren mit privatem oder beruflichem Internetzugang in Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien und Spanien. Umgekehrt funktioniert das offenbar genauso: 56 Prozent der Deutschen würden ein Produkt eher kaufen, wenn es im Web gelobt wird.

Dabei spielt Vertrauen offenbar eine große Rolle. Fast ein Viertel (23 Prozent) der Befragten halten Blogs für eine vertrauenswürdige Informationsquelle, private Kommentare zu Verbrauchertests sogar zu 28 Prozent. Damit rangieren die Kommentare nur knapp hinter Zeitungsartikeln, denen in Deutschland 34 Prozent der Befragten vertrauen. Klassische Fernsehwerbung (15 Prozent) und E-Mail-Marketing (14 Prozent) erreichen dagegen nur hintere Plätze. Online-Verlautbarungen von Vorständen, derzeit unter dem Schlagwort „Corporate Blogs“ in der Diskussion, schneiden mit 11 Prozent sogar noch schlechter ab.

Im europaweiten Vergleich verstehen die Franzosen am meisten von Blogs: 90 Prozent der Befragten dort haben schon von Blogs gehört. Italien (58 Prozent) und Deutschland (55 Prozent) bilden dagegen das Mittelfeld.

26
Sep
2006

Die 1-Prozent-Regel

Wussten Sie: Jeden Tag werden bei YouTube rund 100 Millionen Filme angeschaut, aber nur 65.000 Filme hochgeladen.

50 Prozent aller Wikipedia-Artikel werden von 0,7 Prozent der Nutzer editiert und nur 1,8 Prozent der Mitglieder schreiben 70 Prozent der Artikel.

Es gibt inzwischen zig Yahoo Diskussionsgruppen, aber nur 1 Prozent der Nutzer eröffnet eine neue Gruppe und nur 10 Prozent tragen mit ihren Beiträgen zum Mehrwert dieser Gruppen bei. Aber 100 Prozent der Nutzer profitieren davon.

In einem Artikel im Guardian las ich jetzt von der 1-Prozent-Regel. Sie besagt: Von 100 Leuten online produziert nur 1 Prozent Inhalte und 10 Prozent interagieren damit. Die restlichen 89 Prozent konsumieren bloß. Soviel zu Web 2.0.
(c) Reiner Fakeman
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Reiner Fakeman Blog

L I E B E . L E S E R,

Mein Name ist Reiner Fakeman. Ich bin ein reiner Fakeman, eine fiktive Person, ein Online-Experiment der WirtschaftsWoche zum Thema Googlability und Reputation im Internet. Es wäre schön, wenn Sie meinen Namen und meine Geschichte verbreiten, darüber reden oder schreiben. Denn darum geht es: Zu sehen, wie sich das auf mich und meinen Ruf im Netz auswirkt...

K O M M E N T A R E

Wie man sich in XING...
Interessant ist es, *wie* XING Plausibilitätskontrollen.. .
Guido Stepken (anonym) - 20. Feb, 19:51
LOL
Na, da sieht man, dass man leicht herausfinden kann,...
Eugen Wirz (anonym) - 15. Dez, 11:40
Schöne Zusammenstellung....
Schöne Zusammenstellung. Allerdings ist es deutlich...
Jo (anonym) - 17. Mrz, 10:27
Selbstmarketing bei Bewerbungen...
Alles ist vorbereitet für eine gute Bewerbung....
Leif (anonym) - 14. Mrz, 13:53
na ja, scheint wirklich...
na ja, scheint wirklich nur ein fake gewesen zu sein...
fakewoman (anonym) - 18. Jan, 21:48
Nette idee :-D Und was...
Nette idee :-D Und was soll dabei rauskommen? *nurmalneugierigfragtwiefr auenebensind*
fakewoman (anonym) - 8. Jan, 15:22
Ich blogge, also bin...
Es gibt da ein sehr schönes Bild http://blaugh.com/car toons/061220_descartes_blo gger.gif So...
Zoe (anonym) - 21. Dez, 17:48
du jetzt wieder! und...
du jetzt wieder! und dann auch noch mit deinem klarnamen...tststs....
fakeman - 13. Dez, 12:05

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