Konfusion - Wer ist denn nun Rainer Fakeman und wer Jochen Mai? Und ist er tatsächlich der "Teamassistentin an die Wäsche gegangen" (wie bei "Customer of Hell" zu lesen ist? Und wer ist Reiner M. Fakefrau, dessen Account bei Xing schon wieder gelöscht ist (die passen trotz Sonntag und neuem Layout tatsächlich auf - zumindest bei offensichtlichen Fake-Namen)? Fragen über Fragen - ich bin gespannt, was in vier Wochen das Dossier über "Rainer Fakeman" so zu Tage fördern wird?
Also zur Erklärung: Reiner Fakeman gibts nicht. Dieser Name ist frei erfunden. Die Person ist nicht real.
Jochen Mai bin ich - ein Redakteur bei der WirtschaftsWoche, Autor des zitierten Artikels und Schöpfer von Reiner Fakeman. Also auch der Mensch hinter Fakemans Kommentaren hier im Blog. Aber nur hier oder auf Fakemans anderen, hier verlinkten Seiten (im rechten Frame). An anderer Stelle würde ich mich nicht als Fakeman oder Fakefrau oder was auch immer ausgeben. Das sind Trittbrettfahrer oder Witzbolde, die sich den erwarteten Spaß machen, als Fakeman-Fake falsche Fährten zu legen. Aber auch das ist zulässig und durchaus interessant. Denn stellen Sie sich vor, jemand würde sich als Sie im Netz ausgeben und mit ihrem Namen Schindluder treiben. Gar nicht so leicht, das zu unterscheiden - und noch schwerer zu kontrollieren.
Und ja, Xing hat den Account - weil offensichtlicher Fake - sofort wieder gesperrt. Was ja im Prinzip löblich ist.
Und gespannt, wie sich "Reiners" Leumund im Web entwickelt bin ich auch...
Mein Name ist Reiner Fakeman. Ich bin ein reiner Fakeman, eine fiktive Person, ein Online-Experiment der WirtschaftsWoche zum Thema Googlability und Reputation im Internet. Es wäre schön, wenn Sie meinen Namen und meine Geschichte verbreiten, darüber reden oder schreiben. Denn darum geht es: Zu sehen, wie sich das auf mich und meinen Ruf im Netz auswirkt...
Wer ist jetzt wer?
Jochen Mai bin ich - ein Redakteur bei der WirtschaftsWoche, Autor des zitierten Artikels und Schöpfer von Reiner Fakeman. Also auch der Mensch hinter Fakemans Kommentaren hier im Blog. Aber nur hier oder auf Fakemans anderen, hier verlinkten Seiten (im rechten Frame). An anderer Stelle würde ich mich nicht als Fakeman oder Fakefrau oder was auch immer ausgeben. Das sind Trittbrettfahrer oder Witzbolde, die sich den erwarteten Spaß machen, als Fakeman-Fake falsche Fährten zu legen. Aber auch das ist zulässig und durchaus interessant. Denn stellen Sie sich vor, jemand würde sich als Sie im Netz ausgeben und mit ihrem Namen Schindluder treiben. Gar nicht so leicht, das zu unterscheiden - und noch schwerer zu kontrollieren.
Und ja, Xing hat den Account - weil offensichtlicher Fake - sofort wieder gesperrt. Was ja im Prinzip löblich ist.
Und gespannt, wie sich "Reiners" Leumund im Web entwickelt bin ich auch...
Wie man sich in XING als Fake bewegt
Viel Spass, Guido Stepken