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    <title>Grow or Go (Reiner Fakeman Blog)</title>
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    <description>Reiner Fakeman Blog</description>
    <dc:publisher>fakeman</dc:publisher>
    <dc:creator>fakeman</dc:creator>
    <dc:date>2007-10-27T10:17:17Z</dc:date>
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    <title>Grow or Go</title>
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  <item rdf:about="http://fakeman.twoday.net/stories/4387095/">
    <title>Reputations-Versuch</title>
    <link>http://fakeman.twoday.net/stories/4387095/</link>
    <description>Nachdem schon so einige über mich geschrieben haben und es in letzter Zeit wieder sehr still um mich wurde, will ich nun wieder etwas für meinen Ruf tun. Schließlich gibt es inzwischen eine ganze Reihe von Diensten, die dabei helfen, sein Image im Netz zu verbessern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer davon ist das deutsche Startup MyOn-ID. Mal sehen, was das kann: Gerade habe ich dort mein &lt;a href=&quot;http://www.myonid.de/profile/reiner.fakeman2&quot;&gt;Profil&lt;/a&gt; angelegt und bin gespannt, wie es sich auf die Suchmaschinen auswirken wird. Sie können das ja ebenfalls mitverfolgen oder beeinflussen. Ich bin gespannt und werde berichten...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So übrigens sieht das aktuelle Suchergebnis zu mir bei Google aus: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;382&quot; alt=&quot;Screenshot&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/fakeman/images/Screenshot.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>fakeman</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://fakeman.twoday.net/topics/Reputation&quot;&gt;Reputation&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 fakeman</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-27T10:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fakeman.twoday.net/stories/4358586/">
    <title>Neues zum Thema Reputation 2.0</title>
    <link>http://fakeman.twoday.net/stories/4358586/</link>
    <description>Folgende lesenswerte Artikel zum Thema Reputationsmanagement im Internet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://karrierebibel.de/reputation-20-dienste-fuer-einen-besseren-ruf/&quot;&gt;Neue Web-Dienste für einen besseren Ruf - im Überblick&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://karrierebibel.de/klick-du-bist-tot-wenn-das-internet-karrieren-killt/&quot;&gt;Wenn das Internet Karrieren killt&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://karrierebibel.de/wer-bist-du-tipps-fuer-die-reputation-20/&quot;&gt;Tipps für die Reputation 2.0&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://blog.myonid.de/index.php/2007/10/10/10-tipps-fur-das-digitale-reputationsmanagement/&quot;&gt;Reputationsmanagement im Web&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://karrierebibel.de/chefsache-der-boss-in-zahlen/&quot;&gt;Der Chef in Zahlen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://imgriff.com/2007/10/01/5-tipps-fuer-eine-bessere-online-reputation/&quot;&gt;5 Tipps für eine bessere Online-Reputation&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://klauseck.typepad.com/prblogger/2007/10/den-guten-ruf-h.html&quot;&gt;Den guten Ruf herausstreichen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.marketingpilgrim.com/2006/03/online-reputation-monitoring-beginners.html&quot;&gt;Free Online Reputation Management Beginners Guide&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.marketingpilgrim.com/2007/08/26-free-tools-for-buzz-monitoring.html&quot;&gt;Buzz Monitoring: 26 Free Tools You Must Have&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://blog.penelopetrunk.com/2007/07/19/blog-under-your-real-name-and-ignore-the-harassment/&quot;&gt;Blog under your real name, and ignore the harassment&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://zuender.zeit.de/2007/41/online-reputation-management&quot;&gt;Gut aussehen bei Google&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>fakeman</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://fakeman.twoday.net/topics/Googlability&quot;&gt;Googlability&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 fakeman</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-17T14:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fakeman.twoday.net/stories/4226204/">
    <title>US-Präsidentschaftskandidat fakt meine Masche</title>
    <link>http://fakeman.twoday.net/stories/4226204/</link>
    <description>Während sämtliche US-Präsidentschaftskandidaten das Internet bereits als zusätzliche Plattform für Wahlwerbung entdeckt haben, taucht nun ein fiktiver Bewerber auf, der ausschließlich im Internet präsent ist: Ray Hopewood ist ein erfundener Politiker, der im Mittelpunkt einer groß angelegten Werbeaktion des US-Softwareherstellers BigFix steht. Die humorvolle Kampagne steht unter dem Slogan &quot;The technology to be president&quot; und wird von der auf virales Marketing spezialisierten Agentur Rassak durchgeführt. Die Kampagne sei augenscheinlich nur ein Scherz, solle die Menschen allerdings kurzzeitig verwirren und neugierig machen, so Barak Kassar, Präsident von Rassak.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Das ist eine Persiflage, die für mich eher unter den Begriff &lt;a href=&quot;http://karrierebibel.de/in-aller-munde-karriere-per-viralem-marketing/&quot;&gt;Viral Advertising&lt;/a&gt; fällt. Solche Aktionen werden durchgeführt, um in die Presse zu kommen&quot;, so &quot;Amos&quot; von der Agentur VM-People im Gespräch mit pressetext. &quot;Das ist Werbung zum Selbstzweck beziehungsweise Provokation der Provokation wegen und steht kaum in Verbindung zum eigentlichen Unternehmen.&quot; Im Gegensatz dazu sei virales Marketing längerfristig angelegt und versuche den Redewert eines Produkts zu erkennen und zu fördern. &quot;Dabei ist es sinnvoll, die Grenzen des guten Geschmacks nicht zu überschreiten&quot;, empfiehlt Amos. &quot;Wenn man versucht besonders mutig und laut zu sein, um Aufmerksamkeit zu erregen, kann das nach hinten losgehen und zu Imageverlusten führen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auftrag der Firma BigFix präsentiert sich die fiktive Figur Ray Hopewood, ein schmieriger Milliardär, der sein Vermögen mit einem Softwareunternehmen gemacht hat, mit eigener Website, Blog und Profilen auf MySpace und Facebook. Zusätzlich gibt es bereits Fanartikel wie T-Shirts oder Unterwäsche zu kaufen. Zum Vorteil von BigFix soll der erfundene Kandidat durch seine überhebliche und ignorante Art die großen Softwarefirmen darstellen, die den Markt dominieren. &quot;Wir sind ein kleines Unternehmen und unsere Mitbewerber beherrschen aufgrund ihrer Finanzstärke die traditionellen Medien&quot;, erklärt David Appelbaum von BigFix die Entscheidung für die ungewöhnliche Werbeaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits vergangenen Herbst hatte das Unternehmen Erfolg mit einer viralen Marketingkampagne. Damals sollte das Vertrauen der Konsumenten in die Sicherheits-Software von BigFix gestärkt werden. Insgesamt konnten etwa 400.000 zusätzliche Besucher auf die Website des Unternehmens gelockt werden. Die aktuelle Kampagne soll vom frühzeitigen Interesse für die Präsidentschaftswahl 2008 profitieren. Im Laufe der Aktion wird dabei auch auf reale Ereignisse, wie Aussagen seiner echten Mitbewerber, Bezug genommen. Außerdem gibt es bereits Pläne für reale Öffentlichkeitsauftritte und Pressekonferenzen des erfunden Kandidaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070825007&quot;&gt;pressetext.at&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>fakeman</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 fakeman</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-03T20:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fakeman.twoday.net/stories/3595645/">
    <title>Mister Wong</title>
    <link>http://fakeman.twoday.net/stories/3595645/</link>
    <description>Auch &lt;a href=&quot;http://www.mister-wong.de/tags/googlebility/&quot;&gt;Mister Wong &lt;/a&gt;verweist nun auf das Thema - leider nicht auf dieses Blog.</description>
    <dc:creator>fakeman</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 fakeman</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-16T21:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fakeman.twoday.net/stories/3116206/">
    <title>Clean Your Digital Dirt</title>
    <link>http://fakeman.twoday.net/stories/3116206/</link>
    <description>Einen interessanten Artikel zum Thema gibt es auch beim &lt;a href=&quot;http://www.careerjournal.com/jobhunting/usingnet/20060112-flesher.html?cjpos=home_whatsnew_major&quot;&gt;WSJ&lt;/a&gt;...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder &lt;a href=&quot;http://www.focus.de/jobs/bewerbung/videoclips_aid_26815.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;...&lt;br /&gt;
Oder &lt;a href=&quot;http://www.secretsites.de/joblog/?p=247&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Oder dieses Video: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/04sjwXs2Brk&quot; /&gt;/&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot; /&gt;/&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/04sjwXs2Brk&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
    <dc:creator>fakeman</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://fakeman.twoday.net/topics/Googlability&quot;&gt;Googlability&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 fakeman</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-29T08:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fakeman.twoday.net/stories/3010136/">
    <title>Nachlese</title>
    <link>http://fakeman.twoday.net/stories/3010136/</link>
    <description>Inzwischen berichte noch mehr Blogs über das Thema, wobei mich natürlich am meisten amüsiert, wie sich mein Leben im Zuge der kollektiven Gestaltung erweitert. Aber lesen Sie selbst: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://aachen-intern.blog.de/2006/11/27/reiner_fakeman_schnappschusse_seiner_fre~1372812&quot;&gt;Web 2A&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://blog2.de/archiv/191&quot;&gt;Blog2.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://etcpp.wordpress.com/2006/11/20/reiner-fakeman-und-die-googlability/&quot;&gt;PaulinePauline&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://zeuthen.blogger.de/stories/615029/&quot;&gt;Zeuthen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.blogpiloten.de/2006/11/22/offentlichkeit-20-von-katzen-kindern-und-privatem/&quot;&gt;Blogpiloten&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://hartensteynreport.twoday.net/stories/2968392/&quot;&gt;Hartensteyn&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>fakeman</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 fakeman</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-01T10:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fakeman.twoday.net/stories/2966367/">
    <title>Mein Leben ist toll</title>
    <link>http://fakeman.twoday.net/stories/2966367/</link>
    <description>Wie ich sehe, basteln bereits einige an meiner Reputation. Nicht nur, dass ich in fünf Jahren meine eigene &lt;a href=&quot;http://www.interview-blog.de/helden-des-alltags/ich-sehe-gut-aus-hab-talent-einen-tadellosen-ruf-und-das-zeug-zum-star/&quot;&gt;Web-Show&lt;/a&gt; habe (Titel noch unklar, aber im Rennen sind &quot;Wer bin ich?&quot; und &quot;Google die Katz&quot;) - nein, dank meiner rasant wachsenden Leserschaft bin ich inzwischen auch Mitglied bei StudiVZ (ganz von selbst), Besitzer eines &lt;a href=&quot;http://wildehilde.twoday.net/20061120/&quot;&gt;Rolls Royce Cabrio&lt;/a&gt; (&quot;Corniche&quot;), lungere auf &lt;a href=&quot;http://customerofhell.twoday.net/stories/2951228/#2967007&quot;&gt;Partys&lt;/a&gt; rum und habe Schlag bei Assistentinnen und Praktikantinnen. Und jetzt auch noch ein &lt;a href=&quot;http://www.ikarma.com/id/17995&quot;&gt;iKarma&lt;/a&gt;-Profil. Wow! Was für ein Leben!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;325&quot; alt=&quot;studivz&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/fakeman/images/studivz.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Jetzt die Masterfrage:&lt;br /&gt;
Wann bekomme ich einen Eintrag bei Wikipedia???&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>fakeman</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://fakeman.twoday.net/topics/Googlability&quot;&gt;Googlability&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 fakeman</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-21T17:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fakeman.twoday.net/stories/2952216/">
    <title>Blogspotting</title>
    <link>http://fakeman.twoday.net/stories/2952216/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://data2.blog.de/media/718/967718_79ffe42692_m.jpeg&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;90&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Blogs und Seiten berichten bereits über &lt;strike&gt;mich&lt;/strike&gt; Reiner Fakeman:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.cio-weblog.de/50226711/googlability_auf_der_spur_von_reiner_fakeman.php&quot;&gt;CIO&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.fime.ch/wp/?p=357&quot;&gt;Fime&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://turi-2.blog.de/2006/11/18/karrierekiller_google~1343754&quot;&gt;Turi2&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://customerofhell.twoday.net/stories/2951228/&quot;&gt;Customer of Hell&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.dirk-ploss.de/2006/11/18/reiner-fakeman-datenspuren-eines-virtuelle-bloggers/&quot;&gt;Keine Panik&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://seminare2.design.fh-aachen.de/privacy/archives/106&quot;&gt;Privacy2.0&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://schietwedder.wordpress.com/&quot;&gt;Schietwedder&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://box.twoday.net/stories/2954546/&quot;&gt;Box&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.landesjugendvertretung.de/&quot;&gt;Landesjugendvertretung&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.redtram.com/go/50526961/&quot;&gt;Redtram&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://germanwine.biz/blog4/2006/11/19/reiner-fakeman-ist-ein-streber-jawohl/&quot;&gt;Streber&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.mister-wong.de/user/klauseck/&quot;&gt;Mister Wong&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://fds.autorenteam.de/?p=68&quot;&gt;Freundin der Sanduhr&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.work-innovation.de/blog/2006/11/20/persoenliche-datenspuren-im-internet/&quot;&gt;Work.Innovation&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bigberta.twoday.net/stories/2954980/&quot;&gt;BigBerta&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://wildehilde.twoday.net/20061120/&quot;&gt;Wilde Hilde&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://hartensteynreport.twoday.net/stories/2965477/&quot;&gt;Hartensteyn&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.interview-blog.de/helden-des-alltags/ich-sehe-gut-aus-hab-talent-einen-tadellosen-ruf-und-das-zeug-zum-star/&quot;&gt;Interview-Blog&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://dittes.info/blog/2006/11/21/reiner-fakeman-ist-ein-reiner-fakeman/&quot;&gt;Dittes&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://ghettoblog.de/2006/11/das-googlesche-alter-ego/&quot;&gt;Ghettoblog&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.winstontextandmarker.com/Consulting/175/googlability&quot;&gt;Winston&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://zappi.wordpress.com/2006/11/19/das-netz-lugt-nicht/&quot;&gt;Zappi&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.boocompany.com/index.cfm/content/story/id/14413/&quot;&gt;BooCompany&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.basicthinking.de/blog/2006/11/21/sind-social-networks-jobkiller/&quot;&gt;BasicThinking&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.bildungsszene.de/2006/11/21/die-geschichte-von-reiner-fakeman/&quot;&gt;Bildungsszene&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://litart.twoday.net/stories/2968525/&quot;&gt;Side Effects&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.roell.net/weblog/archiv/2006/11/21/karrierekiller_google.shtml&quot;&gt;E-BizBlog&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://etcpp.wordpress.com/2006/11/20/reiner-fakeman-und-die-googlability/&quot;&gt;Pauline&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.blogpiloten.de/2006/11/22/offentlichkeit-20-von-katzen-kindern-und-privatem/&quot;&gt;Blogpiloten&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.secretsites.de/joblog/?p=238&quot;&gt;JOBlog&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.blogban.de/blog-presse-vom-22112006/82&quot;&gt;Blogbande&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung übrigens vor falschen Kommentatoren, die sich als Reiner Fakeman ausgeben. Der Gag liegt zwar nah. Zurzeit fehlt mir aber definitiv die Zeit, woanders zu kommentieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS. Der Xing-Account wurde leider gesperrt. Keine Fakes!</description>
    <dc:creator>fakeman</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://fakeman.twoday.net/topics/Googlability&quot;&gt;Googlability&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 fakeman</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-18T22:51:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://fakeman.twoday.net/stories/2888598/">
    <title>Alles kommt raus</title>
    <link>http://fakeman.twoday.net/stories/2888598/</link>
    <description>Haben Sie schon mal von &lt;b&gt;Googlability&lt;/b&gt; gehört? Nicht? Sollten Sie aber! Das Internet wächst und wächst, es kennt Antworten zu &lt;a href=&quot;http://www.wiwo.de/erfolg&quot;&gt;Karrierefragen&lt;/a&gt;, Kommentare zum &lt;a href=&quot;http://www.google.de/search?hl=de&amp;q=Klimawandel&amp;meta=&quot;&gt;Klimawandel&lt;/a&gt; oder Rezepte für &lt;a href=&quot;http://www.google.de/search?hl=de&amp;q=Boeuff+Stroganoff&amp;meta=&quot;&gt;Boeuff Stroganoff&lt;/a&gt;. Und immer öfter weiß es auch Wissenswertes über die Fragesteller selbst. Immer mehr Nutzer füttern das neue, personalisierte Internet, kurz Web 2.0, mit immer persönlicheren Daten  und das lockt immer mehr Neugierige an. Selbstdarstellung und Exhibitionismus sind zur Freizeitbeschäftigung für Millionen geworden. Ein paar Klicks reichen aus, um ein eigenes Webjournal zu betreiben, private Bilder hochzuladen oder in Blogs und Fachforen munter mitzuplappern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten der Nutzer füllen Kontaktnetzwerke wie &lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/&quot;&gt;Myspace&lt;/a&gt;, Businessclubs wie &lt;a href=&quot;http://www.openbc.de/&quot;&gt;OpenBC&lt;/a&gt; (demnächst Xing), virtuelle Visitenkarten wie &lt;a href=&quot;http://www.ikarma.com&quot;&gt;Ikarma&lt;/a&gt;, Bildarchive wie &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com&quot;&gt;Flickr&lt;/a&gt; oder Videoplattformen, wie das gerade von Google für 1,65 Milliarden Dollar gekaufte Unternehmen &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com&quot;&gt;YouTube&lt;/a&gt;. Hauptarchivare aber sind die großen Suchmaschinen, allen voran das Trio &lt;a href=&quot;http://www.google.de&quot;&gt;Google&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.yahoo.de&quot;&gt;Yahoo&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://de.msn.com/&quot;&gt;MSN&lt;/a&gt;. Allein Google katalogisiert nach Expertenschätzungen Informationen von mehr als zwölf Milliarden Webseiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kommen die neuen Spezialdienste. Die Suchmaschine &lt;a href=&quot;http://www.zoominfo.com&quot;&gt;Zoominfo&lt;/a&gt; zum Beispiel konzentriert sich darauf, personenbezogene Daten zu recherchieren, ebenso das Portal mit der passenden Bezeichnung &lt;a href=&quot;http://www.stalkerati.com&quot;&gt;Stalkerati&lt;/a&gt;. Blog-Einträge durchwült wiederum &lt;a href=&quot;http://www.technorati.com&quot;&gt;Technorati&lt;/a&gt; besonders gründlich. Selbst Sprachaufnahmen in Podcasts oder Videobotschaften lassen sich bereits von automatischen Datenfahndern wie &lt;a href=&quot;http://www.Podzinger.com&quot;&gt;Podzinger&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.TVEyes.com&quot;&gt;TVEyes&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.Blinkx.com&quot;&gt;Blinkx&lt;/a&gt; auswerten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was da entsteht, ist ein gigantisches globales Zentralarchiv, ein Online-Gedächtnis, das alles sieht und weiß und fast nichts mehr vergisst. Und das ist das Problem. Immer mehr Personaler werten dieses Wissen systematisch aus, durchforsten die Online-Vita eines Kandidaten, achten auf Lücken oder Widersprüche, auf eine seriöse Darstellung sowie darauf, ob jemand die Schlüsselpersonen seiner Branche kennt und umgekehrt. Falls nicht, ist das ein &quot;K.o.-Kriterium&quot;, sagt zum Beispiel Sörge Drosten, Executive Vice President bei Kienbaum Executive Consultants in Düsseldorf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berater von Heidrick &amp; Struggles unterhalten zum Beispiel gleich eine ganze Fahndungsabteilung für Webprofile. Im indischen Bangalore arbeiten mehrere Mitarbeiter im so genannten Knowledge Management Center und erstellen auf Anfrage 5- bis 25-seitige Dossiers zu Zielpersonen, die sich von denen der Kripo kaum noch unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Profiling heißt das im Fachjargon  jeder mustert jeden in der virtuellen Welt. So ist auf einmal für jeden erkennbar, wo und mit wem jemand zur Schule gegangen ist, für welche Vereine oder Verbindungen er sich engagiert hat, wer seine oder ihre Freunde sind und was die so treiben. Aber auch die Schattenseiten einer Vita  ein missglücktes Projekt, Verleumdungen, die Rache eines verschmähten Liebhabers, Jugendsünden  stehen plötzlich für alle sichtbar im Cyberspace. Das Netz mutiert nicht nur zu einem allumfassenden Wissensspeicher, sondern auch zum Reservoir der Indiskretion. Ein enormes Wissen  und eine enorme Macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Netz macht Lebensläufe transparenter als es vielen recht ist. Mal eben ein paar Ausrutscher retuschieren und die eigene Laufbahn schönen  das ist kaum noch möglich. Wahr ist, was digital geschrieben steht. Und das hat Folgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Internet-Leumund ist längst ein Faktor, der die Karriere entscheidend beeinflussen kann. Bei einer aktuellen Befragung des Bundesverbands Deutscher Unternehmensberater (&lt;a href=&quot;http://www.bdu.de/&quot;&gt;BDU&lt;/a&gt;) von mehr als 300 Personalberatern und Personalentscheidern gaben 28 Prozent an, das Internet regelmäßig zu nutzen, um Lebensläufe von Kandidaten auf Schwachstellen abzuklopfen: Referenzen, fachliche Eignung, Vergangenheit, Kompetenzen, Meinungsäußerungen, Mitgliedschaften, Freizeitaktivitäten  alles wird gesammelt und ausgewertet. 69 Prozent der Personalprofis nutzen das Medium dazu immer häufiger, mit entsprechenden Konsequenzen: In 34 Prozent der Fälle flogen Kandidaten schon nach den Online-Recherchen aus dem Auswahlprozess.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Phänomen hat bereits einen Namen: &lt;a href=&quot;http://www.google.de/search?hl=de&amp;q=Googlability&amp;meta=&quot;&gt;Googlability&lt;/a&gt;. In Anlehnung an die so genannte Employability, die Arbeitsmarktattraktivität, die bis vor kurzem noch für Bewerber ausschlaggebend war, prüfen Personaler zunehmend den &lt;a href=&quot;http://www.quintcareers.com/Internet_job-search_report.html&quot;&gt;Ruf&lt;/a&gt; in der virtuellen Welt, bevor sie jemanden einstellen. Der gläserne Mensch  im Web 2.0 wird er Realität. In nicht allzu ferner Zukunft werden Personen, die nicht im Index stehen, von einer Aura des Geheimnisvollen umgeben sein, schreibt der US-Journalist John Batetelle, Mitbegründer des High-Tech-Szene-Magazins Wired, in seinem Buch &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/Suche-Gesch%C3%A4ftleben-Kultur-Banne-Google/dp/3938350113/ref=pd_bxgy_b_img_a/302-2174004-3044861&quot;&gt;Die Suche&lt;/a&gt;. Wir anderen aber sollten am besten rechtzeitig und möglichst oft bei Google unseren Namen suchen. Denn es ist klug, sich ein Bild davon zu verschaffen, wer man laut Index ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht einmal entscheidend, was jemand selbst publiziert. Ein vergräzter Kunde, ein rachsüchtiger Mitarbeiter  sie alle können problemlos Schindluder mit der falschen Identität ihrer Zielperson betreiben. Je subtiler, desto wirkungsvoller: Dutzende kleiner Besinnungsaufsätze zu hochprozentigen Alkoholika in Online-Gästebüchern machen aus einem geselligen Manager schnell einen sachkundigen Schlucker; ausführliche Spielkommentare in Fußballforen, am besten zu Bürozeiten, outen ihn als geltungssüchtigen Nerd, der seiner Arbeit nicht nachkommt. Der Nachweis, dass dies aus fremder Feder stammt, ist fast unmöglich. Und selbst dann: Irgendwas bleibt immer hängen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst das, was andere in bester Absicht über einen schreiben, Schnappschüsse, die Fremde oder Freunde auf ihre Seiten laden, sogar das Verhalten in virtuellen Diskussionen kann das Image beschädigen. Oder wie &lt;a href=&quot;http://www.zitate-online.de/sprueche/kuenstler-literaten/16174/das-gegenteil-von-gut-ist-nicht-boese-sondern-gut-gemeint.html&quot;&gt;Kurt Tucholsky&lt;/a&gt; es formulierte: Das Gegenteil von gut ist nicht böse, sondern gut gemeint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So geschehen mit Siemens-Chef &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Kleinfeld&quot;&gt;Klaus Kleinfeld&lt;/a&gt;. Dessen Vita stand eine zeitlang mit durchaus kritischen Zwischentönen in der offenen Web-Enzyklopedie &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Hauptseite&quot;&gt;Wikipedia&lt;/a&gt;. Im Mai begannen jedoch loyale Konzernmitarbeiter damit, anonym sein Image zu verschönern. Halbsätze über ein misslungenes Handygeschäft wurden editiert, Links zu einer Geschichte über wegretuschierte &lt;a href=&quot;http://www.abendblatt.de/daten/2005/01/29/392809.html&quot;&gt;Rolex-Uhren&lt;/a&gt; am Handgelenk des Topmanagers auf Pressefotos getilgt. Eifrig fügten sie auch lobende Passagen ein. Dummerweise fiel das auf. Im &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Klaus_Kleinfeld&quot;&gt;Wikipedia-Forum&lt;/a&gt; entbrannte ein heftiger Streit, der Kleinfeld-Beitrag landete auf der Liste der besonders umstrittenen Artikel, und die Medien berichteten darüber. Auch wenn Kleinfeld selbst nicht davon wusste, geschweige denn den Auftrag dazu gab  im Internet wird er stets der Manager bleiben, dessen Vita geschönt werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Euphorie des Web 2.0 angesteckt, machen sich die wenigsten Gedanken darüber, dass die Intimität des Internets eine Illusion ist. Ob man neue Freunde über Seiten wie Myspace oder &lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/&quot;&gt;Facebook&lt;/a&gt; sucht, seine Ansichten via Blog mit anderen teilt oder Meinungen und Aufsätze publiziert  das alles findet unter den Augen einer weltweiten Öffentlichkeit statt. Jede Aktion hinterlässt Spuren. Und sind solche personenbezogenen Daten von den Suchdiensten erst erfasst, wird es schwer, sie wieder zu löschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inhalte lassen sich allerdings gestalten  mit Markenpflege in eigener Sache. Das Prinzip ähnelt dem Verfahren des Internet-Flohmarktes &lt;a href=&quot;http://www.ebay.de&quot;&gt;Ebay&lt;/a&gt;. Dort können sich Verkäufer und Käufer über zahlreiche gute Geschäfte eine seriöse Reputation aufbauen. Genauso lässt sich auch im Internet das eigene Image formen. Wenn sich schon negative Einträge in den Trefferlisten der Suchportale nicht löschen lassen, dann muss man sie eben verdrängen und dafür sorgen, dass die positiven Links nach oben rutschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fachsprache heißt das &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Suchmaschinen-Optimierung&quot;&gt;Suchmaschinen-Optimierung&lt;/a&gt;. Die Mittel dazu sind vielfältig, legitim und oft sogar kostenlos. Dazu gehören: 

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Der Eintrag in virtuellen Businessnetzwerken. Dort gilt es vor allem, Kontakte zu Leuten mit hoher Strahlkraft und Renommee aufzubauen. Der hinterlegte Lebenslauf sollte lückenlos und eindrucksvoll sein, das Foto professionell und sympathisch  genau wie bei einer Bewerbung. Ein paar verlinkte Einträge in Fachforen unterstreichen das Bild. Wichtig ist dabei, stets Qualität vor Quantität zu setzen. Mehr als 100 enge Businesskontakte braucht kein Mensch  wenn es die richtigen sind.  
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Eine eigene Webseite oder besser ein eigenes &lt;a href=&quot;http://fakeman.twoday.net/&quot;&gt;Blog&lt;/a&gt;. Das kostet weder Geld noch viel Zeit, wird aber von Suchmaschinen bevorzugt. Auf dem Blog können solide recherchierte Fachartikel veröffentlicht oder Branchennachrichten kommentiert sowie der eigene Lebenslauf (eventuell Passwort geschützt) hinterlegt werden. Links zu anderen seriösen Seiten zeigen subtil, was der Seitenbetreiber sonst noch liest und wofür er sich interessiert. Effekt: Man positioniert sich als belesener Experte, der moderne Kommunikationsmittel zu handhaben weiß.  
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Dasselbe gilt für Diskussionsbeiträge in öffentlichen Fachforen. Hier beweist man nicht nur Kompetenz, sondern auch Streitkultur. Nur eines ist dabei tabu: labern.  
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Auf der Seite &lt;a href=&quot;http://del.icio.us/rfakeman&quot;&gt;Del.icio.us&lt;/a&gt; lässt sich kostenlos die persönliche Favoritensammlung veröffentlichen, also die Webseiten, die man gerne und häufig besucht. Das mag trivial aussehen. Tatsächlich aber genießen solche Linklisten bei den Suchdiensten einen hohen Stellenwert. Auch hierbei sagt der Autor indirekt, wofür er sich interessiert.   
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Nach dem gleichen Prinzip lassen sich noch mehr Treffer generieren: Wer zeigen will, wen er kennt und auf welch wichtigen Treffen er verkehrt, kann zum Beispiel Fotos von sich mit anderen Gästen kostenlos bei &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/42292975@N00/&quot;&gt;Flickr&lt;/a&gt; einstellen (Achtung: Vorher mit den Betroffenen klären, ob man die Bilder veröffentlichen darf, sonst verletzt man Persönlichkeitsrechte!). Beim Online-Buchhändler Amazon wiederum kann kostenlos eine &lt;a href=&quot;https://www.amazon.de/gp/registry/wishlist/WENN83TTS8MO/ref=cm_reg_rd-upd/303-4628162-0917866?ie=UTF8&amp;msgid=updated&quot;&gt;Produkt-Wunschliste&lt;/a&gt; publiziert werden. Nebeneffekt: Wer sie findet, lernt etwas über den Musik- und Literaturgeschmack der Person. Darüber hinaus hilft es auch, seine Freunde und Mentoren zu bitten, gegebenenfalls auf deren Webseiten subtil Lobendes zu veröffentlichen und Links zu setzen. Hauptsache, alle diese Seiten werden am Ende untereinander verknüpft, denn das bringt den so genannten Google-Juice  den Saft, der Einträge in Trefferlisten nach oben katapultiert.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Und wenn Sie sich vielleicht gefragt haben, was dieses Blog soll  genau darum geht es: Es soll zeigen, was man alles machen kann und vor allem wie es wirkt. Googeln Sie &lt;a href=&quot;http://www.google.de/search?hl=de&amp;q=%22reiner+fakeman%22&amp;meta=&quot;&gt;Reiner Fakeman&lt;/a&gt; aus und sehen Sie am konkreten Beispiel was alles wo gefunden wird, wo Spuren (auch ein paar zweifelhafte) hinterlassen wurden und an welcher Stelle diese im Index einsortiert werden. Denn natürlich gibt es Reiner Fakeman nicht. Er ist ein reine Kunstfigur für diesen Artikel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei all diesen Anwendungsbeispielen gilt allerdings die Devise: Nicht übertreiben! Es geht nicht darum, eine Scheinidentität zu inszenieren, sondern seine positiven Eigenschaften wahrheitsgemäß herauszustreichen, einen professionellen Eindruck zu hinterlassen  und diesem zu deutlich mehr Prominenz zu verhelfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer lügt, geht ein hohes Risiko ein, wie kürzlich &lt;a href=&quot;http://technology.guardian.co.uk/news/story/0,,1929132,00.html&quot;&gt;Aleksey Vayner&lt;/a&gt; feststellen musste. Der 23-jährige Yale-Student wollte sich in moderner Form für einen Job an der Wall Street bewerben  mit einem knapp 7-minütigen &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=hbr-VwhPoCc&quot;&gt;Video&lt;/a&gt;, das er samt Lebenslauf an mehrere Unternehmen verschickte. In dem Bewerbungsfilmchen redet er über Erfolg, seine Stärken, seine Werte. Während der Ton weiterläuft, treibt er Sport, stemmt Gewichte, tanzt Salsa, spielt Tennis, am Ende haut er noch sieben Ziegelsteine kaputt. Das wirkt dynamisch und willensstark. Dachte er. Der Film gelangte an YouTube. Dort machten sich erst diverse &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Aleksey_Vayner&quot;&gt;Kommentatoren&lt;/a&gt; über das Video lustig, dann überprüften Blogger und &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=Z8dfzQr_wKE&amp;eurl=&quot;&gt;Journalisten&lt;/a&gt; seine Angaben. Heraus kam: alles gelogen. Vayner hatte die Story über eine eigene Investmentfirma, deren CEO er angeblich ist, aufgeblasen; sein Buch über den Holocaust ist größtenteils ein Plagiat. Selbst die Ziegelsteine für den Karatetrick, vermuteten Filmprofis, waren frisiert. Die Medien, unter anderem die &lt;a href=&quot;http://dealbook.blogs.nytimes.com/2006/10/19/the-resume-mocked-round-the-world-vayner-speaks/&quot;&gt;New York Times&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.newyorker.com/talk/content/articles/061023ta_talk_mcgrath&quot;&gt;The New Yorker&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.nypost.com/seven/10192006/business/video_resume_leak_has_yalie_crying_foul_business_dan_mangan.htm&quot;&gt;New York Post&lt;/a&gt;, griffen die Story auf. Vayner war auf einmal der berühmteste Bluff-Bewerber der Wallstreet und ein &lt;a href=&quot;http://www.ivygateblog.com/blog/tags/aleksey_vayner/&quot;&gt;Gespött&lt;/a&gt; für Millionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öffentlichkeit 2.0 ist ein Drahtseilakt. Und Imagepflege ein fortlaufender Prozess, dem man sich mindestens einmal pro Monat widmen sollte. Es lässt sich kaum vorhersehen, welche Kontakte, welche Einträge einem in zwei oder zehn Jahren schaden. Ein Restrisiko bleibt und damit der Zwang zur Fürsorge. Bevor Sie also etwas im Netz veröffentlichen, stellen Sie sich die Frage: Würde ich neben diesem Text mit meinem Namen und Bild auch in der Zeitung stehen wollen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://static.twoday.net/fakeman/images/wiwo_cover_p.jpg&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; /&gt;Ist die Antwort &lt;i&gt;Nein&lt;/i&gt;  löschen Sie es!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Einen ausführlichen Artikel dazu mit Tipps zum anonymeren Surfen, dem Löschen von unliebsamen Daten sowie einem Interview zur wachsenden Bedeutung der Reputation für die Karriere finden Sie in der aktuellen WirtschaftsWoche Nr. 47.&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>fakeman</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://fakeman.twoday.net/topics/Googlability&quot;&gt;Googlability&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 fakeman</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-18T05:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fakeman.twoday.net/stories/2944067/">
    <title>Kampf um Kontakte</title>
    <link>http://fakeman.twoday.net/stories/2944067/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://static.twoday.net/fakeman/images/Guericke1.jpg&quot; class=&quot;right&quot; align=&quot;right&quot; /&gt;&lt;b&gt;&lt;big&gt;Interview mit LinkedIn-Gründer Konstantin Guericke.&lt;/big&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Herr Guericke, OpenBC, Ihr Konkurrent in Deutschland strebt an die Börse. Zeitgleich drängen Sie verstärkt auf den deutschen Markt. Erleben wir jetzt einen Kampf um Kontakte?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uns geht es nicht darum, OpenBC-Mitglieder abzuwerben. Vielmehr sehen wir in Deutschland einen Markt mit 20 Millionen potenziellen Nutzern, von denen bisher gerademal fünf Prozent verlinkt sind. Innerhalb dieser verbleibenden 95 Prozent gibt es sicher einige, denen unser Modell besser gefällt, die aber bisher durch unsere englische Oberfläche bisher abgeschreckt wurden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Also wird es eine deutsche Oberfläche geben?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, und zwar spätestens Ende März. Dieses Manko haben wir erkannt. Es ist ja nicht nur die Benutzeroberfläche, sondern auch die Frage, wie man sein Profil auf Englisch darstellt. Das hat unser Wachstum bisher sicher gebremst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Das trifft wohl auch auf die hohen Gebühren zu.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das stimmt so nicht. Unsere Grundversion ist kostenlos, und mit der kann man schon allerhand machen. Darin sind sämtliche Suchfunktionen verfügbar und auch alle Leute innerhalb seines eigenen Netzwerks, also Kontakte bis zum dritten Grad, kann man damit kostenlos kontaktieren. Das ist im Übrigen auch der Hauptgrund, warum wir so oft weiterempfohlen werden: Weil man mit der Basisversion schon so viel machen kann. Allein mein eigenes LinkedIn-Netz umfasst 1,7 Millionen Personen. Nur die Kontaktaufnahme mit Personen außerhalb des eigenen Netzes kostet Geld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Und das soll nicht abschrecken?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch. Das soll es sogar ein bisschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Das müssen Sie jetzt aber erklären.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wesentlicher Nutzen von LinkedIn ist, darüber Geschäfte zu machen oder Jobs zu finden. Die richtigen Kontakte findet man aber häufig nicht im unmittelbaren Umfeld. Das sind Kontakte fünften, sechsten oder zehnten Grades. Damit die aber nicht von Anfragen zugemüllt werden, setzen wir bewusst einen Filter ein: Geld. Man kann diese Leute zwar im Netzwerk kostenlos ausfindig machen. Um sie direkt zu kontaktieren, muss man aber eine Gebühr bezahlen  zehn Dollar pro Kontaktanfrage. Das können Sie mit einem Buffet vergleichen: Wenn die Leute am Anfang nur einmal bezahlen müssen, schaufeln sie sich meist mehr auf den Teller als sie essen können. Zahlen Sie für einzelne Bestandteile, wählen sie besser aus. Außerdem essen sie gesünder. So ist es auch bei uns: Durch die Gebühr wird jeder genau überlegen, wen er anspricht. Umgekehrt kann sich der Angesprochene sicher sein, dass der andere ein ernsthaftes Interesse an ihm hat, denn er musste dafür investieren. Das steigert den Wert der Anfrage. So erklären sich unsere unterschiedlich hohen Mitgliedsbeiträge: Je nachdem wie viele Funktionen jemand nutzen will, desto höher der Beitrag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Das heißt konkret?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Jahresbeiträge schwanken zwischen 60 und 5000 Dollar pro Jahr. Im Schnitt bringt uns ein Abonnent 300 Dollar im Jahr. Das ist sehr viel. Ich habe jetzt gelesen, OpenBC verdient im Durchschnitt 73 Dollar pro Abonnent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Und wie erklären Sie sich diese Differenz?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben mehr und zahlungskräftigere Mitglieder. Unser Netzwerk verlinkt zurzeit 8,2 Millionen Menschen, das sind mehr als fünf Mal so viele wie OpenBC hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Weltweit. Da sind sie Marktführer. Aber wie sieht das in Deutschland aus?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben über drei Millionen Mitglieder in Europa. In Deutschland sind es derzeit ungefähr 250.000...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;...also nur rund ein Fünftel von OpenBC. Nicht gerade berauschend.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber das soll sich ändern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wie denn?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am kommenden Dienstag &lt;i&gt;(21. November, Anm. d. Red.)&lt;/i&gt; starten wir unsere Offensive. In den nächsten vier Monaten können LinkedIn-Mitglieder ihre Freunde und Bekannten in das Netzwerk einladen. Als Dankeschön erhalten sie ein ganzjähriges Premiumkonto und eine Gratis-Stellenanzeige im Gesamtwert von 160 Euro. Das macht das Angebot auch für Personalverantwortliche interessant. Und das sind genau die Leute, die wir natürlich in unserem Netzwerk haben wollen. Das neu gewonnene Mitglied erhält das Premiumkonto plus Stellenanzeige ebenfalls. Und wer in den rund vier Monaten sogar 63 Mitglieder wirbt, erhält ein Premiumpaket im Gesamtwert von 1500 Euro und wird in den German Gold Group aufgenommen. Unter diesen Leuten verlosen wir dann fünf Reisen ins Silikon Valley, wo die Gewinner weitere LinkedIn-Mitglieder wie den YouTube-Mitgründer Chad Hurley, Wikipedia-Gründer Jimmy Wales, Ebay-Vizepräsident Gil Penchina, die Flickr-Mitgründerin Caterina Fake und einige andere Top-Leute treffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Warum gerade 63 Neuanmeldungen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wollten eine hohe, aber ohne Spam erreichbare Anzahl festlegen. Google ist eines der bestvernetzten Unternehmen auf LinkedIn, und der durchschnittliche Google-Mitarbeiter hat bei uns 63 Verbindungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Glauben Sie, ein Preisausschreiben reicht, um hier zu Lande Marktführer zu werden?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit der deutschen Version ist das ein guter Anfang. Unsere Erfahrung zeigt, dass die Mitgliederzahlen so um den Faktor Fünf ansteigen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Gegen Bilder auf Ihrer Plattform sperren Sie sich aber weiterhin?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher sehen wir mehr Nach- als Vorteile. Wir betrachten uns als reines Business-Netzwerk. Mit Fotos bekommt die Kontaktanbahnung aber oft einen unterschwelligen Flirtcharakter. Für viele Frauen ist das ein Problem, weil sie  je nach Foto  nur noch angemacht werden. Und insgesamt steigt die Anzahl der Mitglieder, die sich nicht in erster Linie für Geschäftspartner interessieren, sondern für Sexualpartner. Deswegen liegt die Frauenquote in anderen Netzwerken eher bei 25 Prozent  bei uns liegt sie bei 45 Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Soziale Netzwerke, wie Myspace oder Facebook, die das nicht ausschließen, verzeichnen derzeit die größten Wachstumsraten...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...und das macht sie für Firmenkunden unattraktiver. Wir dagegen konnten die Zahl unserer Firmenkunden im vergangenen Jahr von 50 auf 300 steigern. Bei uns sind dann ganze Unternehmen oder Abteilungen assoziiert. Deren Eigentümern ist wichtig, dass wir ein rein geschäftliches Netzwerk sind. Die Unternehmen haben ja kein Interesse daran, ihren Mitarbeitern die Partnersuche oder ihre Freizeitverabredungen zu finanzieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Apropos: Ihr Geschäftsmodell hat sich inzwischen ja dahingehend gewandelt, dass Sie jetzt eins haben. Womit finanzieren Sie sich künftig?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Abonnements, also die Beiträge der Mitglieder, Werbung und durch unseren Stellenmarkt. Jedes Mitglied kann bei uns eine oder mehrere offene Stellen ausschreiben. Den Preis dafür haben wir gerade von 95 auf 145 Dollar pro Anzeige erhöhen können. 30 Prozent unseres Gesamtumsatzes kommen übrigens bereits aus dem Ausland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wie viel ist das denn?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das braucht man ja erst beim Börsengang preisgeben. Aber wir sind seit März profitabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Planen Sie denn auch bald einen Börsengang?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurzeit nicht. Damit macht man sich ja auch sehr von kurzfristigem Profitdruck abhängig. Eher würden wir noch eine dritte Venture-Capital-Runde übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Würden Sie denn auch OpenBC übernehmen?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wäre Plan B. Plan A heißt, erst einmal aus eigener Kraft zu wachsen. Ich bin da sehr zuversichtlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ich danke Ihnen für das Gespräch.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
[Das Interview führte &lt;a href=&quot;http://blog.wiwo.de/karriere/&quot;&gt;Jochen Mai&lt;/a&gt;, WirtschaftsWoche]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;&lt;i&gt;Guerike, 39, ist gebürtiger Deutscher. 1986 erhielt er ein Vollstipendium an der Stanford University, wo seinen eigenen Technikstudiengang entwickelte und 1990 erfolgreich abschloss. Seitdem arbeitete er bei einigen High-Tech-Unternehmen im Silikon Valley, bevor er 2003 das Online-Business-Netzwerk Linke-dIn mitgründete. Das Unternehmen besitzt mit  Sequoia Capital einen der namhaftes-ten Wagniskapitalgeber der USA (Sequoia hat unter anderem die Suchmaschine Google und das Videoportal YouTube finanziert). LinkedIn beschäftigt heute 70 Mit-arbeiter weltweit. Unter den Mitgliedern finden sich über 800.000 Vorstandsvorsit-zende und Geschäftsführer sowie Wirtschaftsprominenz wie Ebay-Gründer Pierre Omidyar oder Microsoft-Gründer Bill Gates.&lt;/i&gt;&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>fakeman</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 fakeman</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-16T19:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fakeman.twoday.net/stories/2928775/">
    <title>Blogs beeinflussen besser</title>
    <link>http://fakeman.twoday.net/stories/2928775/</link>
    <description>Blogs beeinflussen immer mehr Kaufentscheidungen. 30 Prozent der deutschen Internetnutzer haben bereits ein Produkt nicht gekauft oder eine Dienstleistung nicht genutzt, weil sie im Internet negative Kommentare oder Kritiken bekam. Im europäischen Durchschnitt umfasst diese Gruppe sogar 34 Prozent. Das ist das Ergebnis einer Befragung der PR-Agentur Hotwire und dem Marktforschungsinstitut Ipsos unter 2214 Internetnutzern über 15 Jahren mit privatem oder beruflichem Internetzugang in Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien und Spanien. Umgekehrt funktioniert das offenbar genauso: 56 Prozent der Deutschen würden ein Produkt eher kaufen, wenn es im Web gelobt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei spielt Vertrauen offenbar eine große Rolle. Fast ein Viertel (23 Prozent) der Befragten halten Blogs für eine vertrauenswürdige Informationsquelle, private Kommentare zu Verbrauchertests sogar zu 28 Prozent. Damit rangieren die Kommentare nur knapp hinter Zeitungsartikeln, denen in Deutschland 34 Prozent der Befragten vertrauen. Klassische Fernsehwerbung (15 Prozent) und E-Mail-Marketing (14 Prozent) erreichen dagegen nur hintere Plätze. Online-Verlautbarungen von Vorständen, derzeit unter dem Schlagwort Corporate Blogs in der Diskussion, schneiden mit 11 Prozent sogar noch schlechter ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im europaweiten Vergleich verstehen die Franzosen am meisten von Blogs: 90 Prozent der Befragten dort haben schon von Blogs gehört. Italien (58 Prozent) und Deutschland (55 Prozent) bilden dagegen das Mittelfeld.</description>
    <dc:creator>fakeman</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://fakeman.twoday.net/topics/Regeln&quot;&gt;Regeln&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 fakeman</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-13T16:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fakeman.twoday.net/stories/2748673/">
    <title>Zahlenmanagement</title>
    <link>http://fakeman.twoday.net/stories/2748673/</link>
    <description>Eine US-Studie (Rasmussen Reports LLC) hat herausgefunden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
92 Prozent der Chefs sagen, dass sie einen &quot;exzellenten&quot; Job machen.&lt;br /&gt;
Aber nur 67 Prozent der Mitarbeiter sehen das genauso.&lt;br /&gt;
23 Prozent von ihnen finden die Führungsqualitäten ihres Boss&apos; &quot;okay&quot;.&lt;br /&gt;
10 Prozent finden sie armselig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur 54 Prozent der Mitarbeiter würden den Job ihres Vorgesetzten haben wollen.&lt;br /&gt;
Der Anteil steigt allerdings auf 65 Prozent bei denjenigen, die mehr als 75.000 Dollar verdienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Managern liegt der Anteil bei 62 Prozent, bei (Noch-)Nicht-Managern bei 46 Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und Männer (60 Prozent) wiederum streben eher danach als Frauen (47 Prozent).</description>
    <dc:creator>fakeman</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://fakeman.twoday.net/topics/B%C3%BCro+B%C3%BCro&quot;&gt;Büro Büro&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 fakeman</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-02T08:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fakeman.twoday.net/stories/2747018/">
    <title>Herr der Sinne</title>
    <link>http://fakeman.twoday.net/stories/2747018/</link>
    <description>Wer nichts sehen will, schließt die Augen. Wer nicht hören will, hält sich die Ohren zu. Aber gegen das Riechen kann man nichts machen. Sobald man atmet, nimmt man Gerüche auf - selbst, wenn man eine zeitlang durch den Mund atmet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forscher beschäftigen sich seit einiger Zeit mit Odeurs. Denn sie wirken direkt auf das Gehirn. Wie leicht der Mensch zu manipulieren ist, wusste man schon in der Antike: Kleopatra ließ etwa die Segel ihrer Schiffe mit Parfüm bestreichen, um sich so schon vorzeitig anzukünden und ihre Wirkung auf Männer zu verstärken. Heute setzen bereits Reisebüros die Gerüche von Sonnencremes ein, um Kunden schon mal nasal auf die Sonneninsel zu entführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen weiß man auch, dass Pfefferminzöl Sportler schneller laufen und länger Liegestütze machen lässt, wie der US-Psychologe Bryan Raudenbush berichtet. Er fand auch heraus, dass Jasminduft für besseren Schlaf sorgt. Seine Probanden schliefen unter Einfluss des Odeurs nicht nur tiefer, sie lösten am nächsten Tag auch kognitive Aufgaben besser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Subtile Aromen sollen Menschen sogar die Angst nehmen können. So pustet die Klimaanlage des Frankfurter Flughafens im Verbindungstunnel zwischen Gate A und B Pfefferminz- und Rosmarinduft in die Luft. Ehrlich gesagt, macht mir diese unterschwellige Beeinflussung mehr Angst. Schließlich möchte &lt;i&gt;ich &lt;/i&gt;der Herr meiner fünf Sinne bleiben.</description>
    <dc:creator>fakeman</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://fakeman.twoday.net/topics/Psychologie&quot;&gt;Psychologie&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 fakeman</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-01T18:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fakeman.twoday.net/stories/2721698/">
    <title>Nett zur Mama</title>
    <link>http://fakeman.twoday.net/stories/2721698/</link>
    <description>Das &lt;a href=&quot;http://www.workingmother.com/web?service=vpage/77&quot;&gt;Working Mother Magazin&lt;/a&gt;  hat die Top100 Unternehmen gekührt, die besonders Freuen freundlich oder besser gesagt Mutter freundlich sind. Hier die Liste in alphabetischer Reihenfolge: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abbott Laboratories, Abbott Park, Ill.&lt;br /&gt;
Accenture Ltd., New York, N.Y.&lt;br /&gt;
Aflac Inc., Columbus, Ga.&lt;br /&gt;
Allstate Corp., Northbrook, Ill.&lt;br /&gt;
American Express Co., New York, N.Y.&lt;br /&gt;
Arnold &amp; Porter LLP, Washington, D.C.&lt;br /&gt;
AstraZeneca PLC, Wilmington, Del.&lt;br /&gt;
Avon Products Inc., New York, N.Y.&lt;br /&gt;
Bank of America Corp., Charlotte, N.C.&lt;br /&gt;
Baptist Health South Florida, Coral Gables, Fla.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Bayer AG, Pittsburgh, Pa.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Bon Secours Richmond Health System, Richmond, Va.&lt;br /&gt;
Booz Allen Hamilton, McLean, Va.&lt;br /&gt;
The Boston Consulting Group, Boston, Mass.&lt;br /&gt;
Bristol-Myers Squibb Co., New York, N.Y.&lt;br /&gt;
Bronson Healthcare Group, Kalamazoo, Mich.&lt;br /&gt;
Capital One Financial Corp., McLean, Va.&lt;br /&gt;
Carlson Cos., Minnetonka, Minn.&lt;br /&gt;
Children&apos;s Healthcare of Atlanta, Atlanta, Ga.&lt;br /&gt;
Children&apos;s Memorial Hospital, Chicago, Ill.&lt;br /&gt;
Citigroup Inc., New York, N.Y.&lt;br /&gt;
CJW Medical Center, Richmond, Va.&lt;br /&gt;
Colgate-Palmolive Co., New York, N.Y.&lt;br /&gt;
Cornell University, Ithaca, N.Y.&lt;br /&gt;
Covington &amp; Burling LLP, Washington, D.C.&lt;br /&gt;
Credit Suisse Group, New York, N.Y.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;DaimlerChrysler AG, Auburn Hills, Mich.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Deloitte &amp; Touche USA LLP, New York, N.Y.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Deutsche Bank AG, New York, N.Y.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Discovery Communications Inc., Silver Spring, Md.&lt;br /&gt;
Dow Corning, Midland, Mich.&lt;br /&gt;
DuPont Co., Wilmington, Del.&lt;br /&gt;
Eli Lilly &amp; Co., Indianapolis, Ind.&lt;br /&gt;
Ernst &amp; Young LLP, New York, N.Y.&lt;br /&gt;
Fannie Mae, Washington, D.C.&lt;br /&gt;
First Horizon National Corp., Memphis, Tenn.&lt;br /&gt;
First National Bank of Omaha, Omaha, Neb.&lt;br /&gt;
Ford Motor Co., Dearborn, Mivh.&lt;br /&gt;
Genentech Inc., South San Francisco, Calif.&lt;br /&gt;
General Electric Co., Fairfield, Conn.&lt;br /&gt;
General Mills Inc., Minneapolis, Minn.&lt;br /&gt;
GlaxoSmithKline PLC, Philadelphia, PA&lt;br /&gt;
Goldman Sachs Group Inc., New York, N.Y.&lt;br /&gt;
Grant Thornton LLP, Chicago, Ill.&lt;br /&gt;
Gurwin Jewish Geriatric Center, Commack, N.Y.&lt;br /&gt;
Harvard University, Cambridge, Mass.&lt;br /&gt;
Hewlett Packard Co., Palo Alto, Calif.&lt;br /&gt;
HSBC USA Inc., Prospect Heights, Ill.&lt;br /&gt;
IBM Corp., Armonk, N.Y.&lt;br /&gt;
Ikea, Plymouth Meeting, Pa.&lt;br /&gt;
Inova Health System, Falls Church, Va.&lt;br /&gt;
JFK Medical Center, Atlantis, Fla.&lt;br /&gt;
Johnson &amp; Johnson, New Brunswick, N.J.&lt;br /&gt;
JPMorgan Chase &amp; Co., New York, N.Y.&lt;br /&gt;
Kellogg Co., Battle Creek, Mich.&lt;br /&gt;
KPMG LLP, New York, N.Y.&lt;br /&gt;
Kraft Foods Inc., Northfield, Ill.&lt;br /&gt;
Lego Systems Inc., Enfield, Conn.&lt;br /&gt;
Lehman Brothers Holdings Inc., New York, N.Y.&lt;br /&gt;
Massachusetts General Hospital, Boston, Mass.&lt;br /&gt;
Massachusetts Mutual Life Insurance Co., Springfield, Mass.&lt;br /&gt;
McGraw-Hill Cos., New York, N.Y.&lt;br /&gt;
Merck &amp; Co., Whitehouse Station, N.J.&lt;br /&gt;
Mercy Health System, Jamesville, Wis.&lt;br /&gt;
MetLife Inc., Long Island City, N.Y.&lt;br /&gt;
Microsoft Corp., Redmond, Wash.&lt;br /&gt;
Morgan Stanley, New York, N.Y.&lt;br /&gt;
Motorola Inc., Schaumburg, Ill.&lt;br /&gt;
Northern Trust Corp., Chicago, Ill.&lt;br /&gt;
Northwestern Memorial Healthcare, Chicago, Ill.&lt;br /&gt;
Novartis AG, East Hanover, N.J.&lt;br /&gt;
Patagonia Inc., Ventura, Calif.&lt;br /&gt;
Pearson PLC, Upper Saddle River, N.J.&lt;br /&gt;
Pfizer Inc., New York, N.Y.&lt;br /&gt;
Phoenix Cos., Hartford, Conn.&lt;br /&gt;
Pillsbury Winthrop Shaw Pittman LLP, New York, N.Y.&lt;br /&gt;
PNC Financial Services Group Inc., Pittsburgh, Pa.&lt;br /&gt;
PriceWaterhouseCoopers LLP, New York, N.Y.&lt;br /&gt;
Principal Financial Group, Des Moines, Iowa&lt;br /&gt;
Procter &amp; Gamble Co., Cincinnati, Ohio&lt;br /&gt;
Providence Alaska Medical Center, Anchorage, Ala.&lt;br /&gt;
Prudential Financial Inc., Newark, N.J.&lt;br /&gt;
Republic Bancorp., Owosso, Mich.&lt;br /&gt;
Rodale Inc., Emmaus, Pa.&lt;br /&gt;
RSM McGladrey Inc., Bloomington, Minn.&lt;br /&gt;
S.C. Johnson &amp; Son Inc., Racine, Wis.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Schering-Plough, Kenilworth, N.J.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Scripps Health, San Diego, Calif.&lt;br /&gt;
Texas Instruments Inc., Dallas, Texas&lt;br /&gt;
Timberland Co., Stratham, N.H.&lt;br /&gt;
Trihealth, Cincinnati, Ohio&lt;br /&gt;
Turner Broadcasting System Inc., Atlanta, Ga.&lt;br /&gt;
UBS, New York, N.Y.&lt;br /&gt;
Union Pacific Railroad, Omaha, Neb.&lt;br /&gt;
Verizon Communications Inc., Bedminster, N.J.&lt;br /&gt;
Wachovia Corp., Charlotte, N.C.&lt;br /&gt;
Wells Fargo &amp; Co., San Francisco, Calif.&lt;br /&gt;
West Virginia University Hospitals, Morgantown, W.Va.&lt;br /&gt;
Wyeth, Madison, N.J.&lt;br /&gt;
Yale-New Haven Hospital, New Haven, Conn.</description>
    <dc:creator>fakeman</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://fakeman.twoday.net/topics/B%C3%BCro+B%C3%BCro&quot;&gt;Büro Büro&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 fakeman</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-26T11:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://fakeman.twoday.net/stories/2721035/">
    <title>Die 1-Prozent-Regel</title>
    <link>http://fakeman.twoday.net/stories/2721035/</link>
    <description>Wussten Sie: Jeden Tag werden bei YouTube rund 100 Millionen Filme angeschaut, aber nur 65.000 Filme hochgeladen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
50 Prozent aller Wikipedia-Artikel werden von 0,7 Prozent der Nutzer editiert und nur 1,8 Prozent der Mitglieder schreiben 70 Prozent der Artikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt inzwischen zig Yahoo Diskussionsgruppen, aber nur 1 Prozent der Nutzer eröffnet eine neue Gruppe und nur 10 Prozent tragen mit ihren Beiträgen zum Mehrwert dieser Gruppen bei. Aber 100 Prozent der Nutzer profitieren davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Artikel im Guardian las ich jetzt von der 1-Prozent-Regel. Sie besagt: Von 100 Leuten online produziert nur 1 Prozent Inhalte und 10 Prozent interagieren damit. Die restlichen 89 Prozent konsumieren bloß. Soviel zu Web 2.0.&lt;div align=&quot;right&quot;&gt;&lt;small&gt;(c) Reiner Fakeman&lt;/small&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <dc:creator>fakeman</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://fakeman.twoday.net/topics/Regeln&quot;&gt;Regeln&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 fakeman</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-26T09:05:00Z</dc:date>
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