Ob es nun gekränkte Eitelkeit ist, die einen Ex-Partner dazu bewegt, kompromittierendes Material ins Internet hochzuladen, die Unachtsamkeit eines Freundes oder gar jugendlicher Überschwang – das Problem am Internet ist: Was einmal drinsteht, bekommt man kaum noch heraus.
Und das beeinflusst die eigene Reputation zunehmend stärker. Schon heute nutzt
jeder Dritte Personaler das Internet, um Bewerber auszugoogeln, 57 Prozent haben bereits Kandidaten aussortiert, weil sie Negatives im Netz über sie fanden. Gleichzeitig betreibt rund jeder fünfte Deutsche bereits eine eigene Internetpräsenz – sei es als Profil bei einem der zahlreichen Online-Netzwerke wie Xing, Facebook, Myspace oder StudiVZ, als eigene Webseite oder als Blog, so eine Umfrage des Branchenverbandes Bitkom. Bei Schülern und Studenten ist der Anteil sogar noch größer: Von ihnen offenbaren sich schon rund 45 Prozent im Netz. Rund zehn Prozent der Deutschen sind laut Umfrage auf Plattformen wie StudiVZ, Xing oder Myspace zu finden. Und nicht immer ist das vorteilhaft, was man dort findet.
Nun gibt es zugleich immer mehr Dienstleister, die versprechen, die – freiwillig oder unfreiwillig – beschmutzte Weste wieder reinzuwaschen, gegen Geld versteht sich. Ein paar dieser Dienste habe ich Ihnen hier einmal zusammengestellt:
Dienste für einen besseren Ruf
Eine kürzere Übersucht speziell deutscher Anbieter finden Sie aber auch hier:
Weiße Weste im Web